Eine sehr einfache Kammer neben dem Büro des Advokaten. Rechts neben dem Fenster ein großes Ehebett mit Vorhang. Links ein Kochherd mit Töpfen. Kristin ist dabei, die Innenfenster mit Papierstreifen zu verkleben. Im Hintergrund eine offene Tür zum Büro; draußen sind arme Leute zu sehen, die darauf warten, vorgelassen zu werden.
Nick Dewar is a Berlin based New Zealand artist, who makes work that is concerned with how human reality is constructed, and in particular, how it is constructed with the interference of the readily availiable domestic transmitter of information - the television. The constant presence of television, and it's hierarchical system of operation, gives this machine the opportunity to distort reality and influence human thought.
Sonntag, 25. Januar 2009
Donnerstag, 15. Januar 2009
Die Räume - The Lawyers Office - Die Künstlerin: Teresa Hahn
Offene Verwandlung in das Büro des Advokaten: die Gittertür bleibt stehen und dient als Tür einer Schranke, die sich über die ganze Breite der Bühne erstreckt. Die Loge der Pförtnerin öffnet sich vorn und wird zur Schreibstube des Advokaten. Die entlaubte Linde ist Hut- und Kleiderständer; die Anschlagtafel ist mit Kundmachungen und Prozessentscheidungen behängt; die Tür mit dem Kleeblatt gehört jetzt zu einem Aktenschrank.
Donnerstag, 18. Dezember 2008
Figuren - Der Kobold
VORBEMERKUNG
Im Anschluss an sein früheres Traumspiel »Nach Damaskus« hat der Verfasser in diesem Traumspiel versucht, die unzusammenhängende, aber scheinbar logische Form des Traumes nachzubilden. Alles kann geschehen, alles ist möglich und wahrscheinlich. Die Gesetze von Raum und Zeit sind aufgehoben; die Wirklichkeit steuert nur eine geringfügige Grundlage bei, auf der die Phantasie weiter schafft und neue Muster webt: ein Gemisch von Erinnerungen, Erlebnissen, freien Erfindungen, Ungereimtheiten und Improvisationen.
Personen spalten sich, verdoppeln sich, vertreten einander, gehen in Luft auf, verdichten sich, zerfließen, treten wieder zusammen. Aber ein Bewusstsein steht über allem: das des Träumers. Für dieses gibt es keine Geheimnisse, keine Inkonsequenz, keine Skrupel, kein Gesetz. Es verurteilt nicht, es spricht nicht frei, es berichtet nur. Und da der Traum meist trauriger und nur selten heiterer Natur ist, geht ein Ton von Wehmut und von Mitleid mit allem, was da lebt, durch die sprunghaft fortschreitende Erzählung. Der Schlaf, der Befreier, verursacht oft Schmerz; aber wenn der Schmerz am heftigsten ist, tritt das Erwachen ein und versöhnt den Leidenden mit der Wirklichkeit, die, wie qualvoll sie auch sein mag, verglichen mit dem schmerzhaften Traum, in diesem Augenblick doch ein Ergötzen ist.
August Strindberg
Personen spalten sich, verdoppeln sich, vertreten einander, gehen in Luft auf, verdichten sich, zerfließen, treten wieder zusammen. Aber ein Bewusstsein steht über allem: das des Träumers. Für dieses gibt es keine Geheimnisse, keine Inkonsequenz, keine Skrupel, kein Gesetz. Es verurteilt nicht, es spricht nicht frei, es berichtet nur. Und da der Traum meist trauriger und nur selten heiterer Natur ist, geht ein Ton von Wehmut und von Mitleid mit allem, was da lebt, durch die sprunghaft fortschreitende Erzählung. Der Schlaf, der Befreier, verursacht oft Schmerz; aber wenn der Schmerz am heftigsten ist, tritt das Erwachen ein und versöhnt den Leidenden mit der Wirklichkeit, die, wie qualvoll sie auch sein mag, verglichen mit dem schmerzhaften Traum, in diesem Augenblick doch ein Ergötzen ist.
August Strindberg
Montag, 15. Dezember 2008
Figuren - Die Pförtnerin

Der Hintergrund wird aufgezogen; es zeigt sich ein neuer Hintergrund, der eine alte, düstere Brandmauer vorstellt. Mitten in der Mauer ist eine Gittertür, und dahinter ein Gang, der zu einem hellen Rasenplatz führt, auf dem ein riesiger blauer Sturmhut (Aconitum) wächst. Links neben der Gittertür sitzt die Pförtnerin, mit einem Schal um Kopf und Schultern, und häkelt an einer Sternendecke. ... Weiter rechts eine Tür mit einem Luftloch in der Form eines vierblättrigen Klees. Links von der Gittertür steht eine kleine Linde mit kohlschwarzem Stamm und vereinzelten hellgrünen Blättern; daneben ein kleines Fenster zur Pförtnerloge.
Donnerstag, 11. Dezember 2008
Figuren - Der Dichter
Sonntag, 7. Dezember 2008
Figuren - Der Offizier
Sonntag, 30. November 2008
Premiere
Heute ist Premiere. Theater machen ist wunderbar- vom Träumen gehts übers Reden zum Ausprobieren und Spielen... Tränen, Lachen, Erschöpfung und Glück... und kein Gott, der einen erlöst!
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